Diskussion zur EU-Wahl am BORG Ternitz

Am 26.4. fand im Rahmen des Projekts „Botschafterschule des Europäischen Parlaments“ eine Diskussion rund um die bevorstehende EU Wahl am 26.5. an der Schule statt. Folgende VertreterInnen der jeweiligen Parteien nahmen daran teil:

ÖVP - Michael Stellwag

SPÖ - Jeannine Schmid

FPÖ - LAbg. Jürgen Handler

die Grünen - MMag. Hikmet Arslan

NEOS - Christoph Müller

Initiative 1 Europa - Marion Krainer

Sie stellten sich den Fragen der anwesenden SchülerInnen aus den 6. und 7. Klassen, welche ihre Fragen per Smartphone stellen konnten. Die Themen, welche bei den SchülerInnen besonders beliebt waren, waren der Klimawandel und der BREXIT. Am Ende der Diskussion hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, per Handy abzustimmen, welcher Partei sie am 26.5. ihre Stimme geben würden: als Sieger gingen demnach „die Grünen“ hervor.

Landesfinale des Jugendredewettbewerbs 2019

Am 29. 5. 2019 fand das Landesfinale des Jugendredewettbewerbs in den Räumen des Niederösterreichischen Landtags in St. Pölten statt. Die Sieger der fünf Regionen stellten sich der hochkarätig besetzten Jury und kämpften um die Nominierung für das Bundesfinale in Wien.

Unsere Kandidatin im Bereich Spontanrede, Claudia Zenz (8d), konnte den guten 3. Platz erreichen und gehört somit zu den besten Rednerinnen des Landes im Bereich Höhere Schulen.

In diesem Wettbewerb gilt es, nach nur fünf Minuten Vorbereitungszeit, zu einer gezogenen Frage eine spontane Rede mit der Dauer von 2-4 Minuten zu halten.

Den Preis nahm sie von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister bei einer feierlichen Preisverleihung persönlich in Empfang.

Wir wünschen Claudia auf ihrem weiteren Weg viel Glück und hoffen, dass sie ihr Talent auch in Zukunft einsetzen kann.

183 225 Schritte oder 138,65 km zu Fuß durch Rom

...Lateiner und Lateinerinnen schaffen alles!

Im Rahmen ihrer Sprachreise, vom 5. bis zum 12. April 2019, begaben sich elf Lateiner in Begleitung von MMag. Michael Hirschler und Mag. Irina Hubmann auf Reisen nach Rom, um ihre Beine zu fordern und in diesen sieben Tagen so viel italienisches Flair und antike Sehenswürdigkeiten wie nur möglich zu bestaunen.  

Bereits am ersten Tag brachten wir es trotz Anreise auf knapp 20 gegangene Kilometer und durften in der Santa Maria Maggiore, der Villa Borghese mitsamt weitläufiger Parkanlage und der Piazza del Popolo erste Eindrücke sammeln sowie die italienische Küche in Form von Bruscetta, Pasta und Pizza genießen. Auch die weiteren Tage erkundeten wir die Stadt zu Fuß, im Schnitt gingen wir 17 Kilometer pro Tag, um Sehenswürdigkeiten wie das Forum Romanum, das Kolosseum oder auch gut erhaltene Katakomben zu bestaunen und erfuhren dabei vom BORG-eigenen Archäologen alle interessanten und nennenswerten Fakten zu den heiß geliebten Steinen, Monumenten und erhaltenen Stadtteilen der Antike. Beeindruckend waren für uns vor allem der Besuch von Pompeji sowie die zahlreichen Schätze des Vatikans. Besonders angetan waren wir alle vom Nichtkatholischen Friedhof nebst der Cestius-Pyramide.

Natürlich durften der Spaß und Pausen nicht fehlen, und so genossen wir die Aussicht von diversen Dachterrassen sowie Aussichtsplattformen, aber natürlich auch das gute italienische Essen und waren in unserer Motivation selbst durch zahlreiche Rätselralleys, Arbeitsaufträge und das gemeinsame Lesen von lateinischen Texten nicht zu bremsen! Folgend wollen wir Ihnen ein Video von Nadja Spiegel, 7b, nicht verwehren, das einige Impressionen unserer tollen Sprachwoche bietet.

Exkursion VERA Wien

Den Abschluss von zwei Jahren Wahlpflichtfach Physik bildete am 3. April 2019 eine Exkursion nach Wien zum Vienna Environmental Research Accelerator (VERA). In diesem Experimentalbeschleuniger der Uni-Wien werden Proben nicht nur in ihre verschiedenen Atomsorten, sondern sogar in verschiedene Isotope aufgetrennt. Herumgeführt und über die verschiedenen Arbeitsgebiete des Teilchenbeschleunigers aufgeklärt wurden wir dabei von Mag. Dr. Martschini, der uns viel Wissenswertes über Datierungsmethoden in der Archäologie, Umweltthemen und medizinische Anwendungen erzählte. Die C-14-Methode zur Datierung von organischen Fundstücken, wie etwa dem berühmten Ötzi, ist eine der bekannteren Anwendungen, man kann jedoch auch das Alter von Zellen im menschlichen Körper auf ähnliche Weise bestimmen, über Ca-41 die Wirksamkeit von Osteoporose-Medikamenten nachweisen und wichtige Erkenntnisse für Klimaforschung (Be-10) und Astrophysik (Hf-182) gewinnen. Die Exkursion rundete perfekt die Themenbereiche Teilchenphysik und Kernphysik ab, denn wann hat man schon einmal die Gelegenheit, einen Teilchenbeschleuniger einmal „in echt“ zu sehen!?

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Bild vom BORG Ternitz bei Sonnenuntergang

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