Die 7A studiert in Wien

Das Studium ist so fern und ungreifbar und rückt doch für viele von uns immer näher, sodass wir gerne einmal Uniluft schnuppern wollten. Eigentlich war diese Exkursion bereits im letzten Schuljahr geplant, wo sie sich aber leider nicht ausgegangen ist. Dafür haben wir uns gleich auch einen Herzenswunsch erfüllt und mit dem Besuch der Med-Uni begonnen, wo wir einen Teil der Anatomie-Vorlesung zum Herzen angehört haben. Manche von uns hat das in ihrem Wunsch bestärkt, Medizin zu studieren. Einiges wussten wir sogar schon aus dem Biologieunterricht!
Danach ging es durch den strömenden Regen weiter zur TU Wien, wo wir nach einer kurzen Pause eine Physik-Vorlesung im Freihaus erleben konnten. Leider war der Inhalt sehr fortgeschrittener Stoff, trotzdem war es lehrreich den Ablauf einer Vorlesung zu sehen.
Nach der Vorlesung ging es weiter ans Institut für Synthese-Chemie, wo uns Ao. Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Karl Kirchner, der Institutsleiter persönlich, herumführte. Unter anderen zeigte er uns das „Nuller-Labor“, das erste Labor, das ein Chemiestudent an der TU Wien absolvieren muss. Die Studenten waren freundlich und viele von uns fasziniert davon, dass Studenten, die gerade erst ein Monat an der Uni sind, bereits eigene Proben im Labor praktisch bearbeiten dürfen. Auch die Forschungslabore, das Röntgen- und das Magnetresonanzspektrometer und die Glove-Box waren beeindruckend, eher wie etwas, das man aus Science-Fiction-Filmen kennt!

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Bild vom BORG Ternitz bei Sonnenuntergang

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