BORG mit Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie

NAWI-LogoDer Schwerpunkt dieser Ausbildung liegt bei Informations- und Kommunikationstechnologie, sowie bei den naturwissenschaftlichen Fächern. Durch die EDV Kenntnisse die hier vermittelt werden, wird ein weiteres Studium in diese Richtung erleichtert. Außerdem fördern die im Unterricht durchgeführten Großprojekte sowie die Zusammenarbeit bei diversen Projekten mit dem anderen Zweig, die Teamarbeit, das Lösen von Problemen und andere wichtige Eigenschaften, die im späteren Arbeitsleben von großer Bedeutung sind.

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Sieger des Videowettbewerbs DIGITOPIA

Im November nahmen die SchülerInnen der 6A im Rahmen des IKT-Unterrichts am Videowettbewerb DIGITOPIA - Leben im digitalen Zeitalter teil.

Wir freuen uns alle sehr, dass eine Gruppe die Kategorie SchülerInnen II (Sek 2) gewonnen hat! Herzlichen Glückwunsch!!!

Das Siegervideo "Herbert die Uhr":

Am 14.12.2018 wird die Gewinnergruppe mit ein paar "Fans" an der Presiverleihung an der TU Wien teilnehmen, wo es auch ein interessantes und IKT-relevantes Rahmenprogramm wie einen Impulsvortrag zum Thema „Roboter vs. Mensch – wer wird wen beherrschen?“ und eine Livevorführung von Roboter „Werner“ vom Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik der TU Wien geben wird!

 

Exkursion Kläranlage 7A

Am 17. Oktober bekam die 7A die Gelegenheit die Kläranlage in Ternitz (Abwasserverband Mittleres Schwarzatal) im Zuge einer Chemieexkursion mit Mag. Warton zu besichtigen. Betreut wurden wir dabei von Ing. Günter Ungerböck, der uns zunächst im Konferenzraum die Fakten zur Anlage erklärte, etwa auch das ökologische Engagement: Die Kläranlage verwendet im Winter ihre eigene Abwärme zum Heizen und hat seit Kurzem eine Photovoltaikanlage, mit der ein Teil ihres eigenen Strombedarfes gedeckt werden kann. Nach den harten Fakten wurden wir über das Areal geführt, den Weg des Abwassers entlang- vom Grobrechen bis zum letzten Absetzbecken. Vom Faulturm aus eröffnete sich uns auch eine schöne Aussicht auf die ganze Umgebung. Es war interessant, die Theorie aus dem Chemiebuch einmal mit eigenen Augen zu sehen, auch wenn manchen von uns die Exkursion ein bisschen zu sehr „gestunken“ hat. 😊

"In Linz beginz" - Abschlussreise der 8A

Da die Abschlussreise der ehemaligen 8A nach Linz ein voller Erfolg war, stand diese wunderbare kleine Großstadt nach kurzer Diskussion auch für die gegenwärtige 8A am Programm. Unter der Leitung von Prof. Berl und der ortskundigen Frau Prof. Warton lernten die SchülerInnen ein facettenreiches und faszinierendes Linz vom 14. bis 17.09.2018 kennen. Das abwechslungsreiche Programm umfasste naturwissenschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Akivitäten.

Linz 04Nach einer schnellen und kurzweiligen Zugfahrt (trotz ungeplantem einstündigen Aufenthalt in Wien Meidling) konnte nach Kofferabgabe im Hotel bereits am Freitag-Nachmittag der erste Programmpunkt in der AK Linz absolviert werden. Die SchülerInnen nahmen an dem Workshop "#DataRun - Ein Wettlauf um Privatsphäre und Datensensibilität" teil, welcher eine kritische Auseinandersetzung mit der Weitergabe sensibler Daten im Internet sowie im Handel verlangte. Hierfür wurde das Thema im Stationenbetrieb spielerisch erarbeitet, der #DataRun-Superheld gekürt und der Workshop mit einer spannenden Diskussion beendet.

Danach ging's zum Zimmerbeziehen ins Hotel mit optimaler zentraler Lage. Am Abend stand noch eine erste kleine Erkundung der näheren Umgebung mit anschließendem Abendessen am Plan.

Der zweite Tag startete nach dem Frühstück mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt zum Hauptplatz, wo auf die Abfahrt der Pöstlingbergbahn gewartet wurde. Nach ca. 20-minütiger Fahrt mit der Schmalspurbahn über einen Höhenunterschied von 254,68 m auf einer Steckenlänge von knapp über 4 km erreichten wir bequem den Hausberg der Linzer - den Gipfel des Pöstlingberges. Die normalerweise perfekte Aussicht auf die gesamte Stadt konnte an diesem Vormittag leider nicht genossen werden, da einiges an Nebel die Sicht trübte. Ein Blick in die Wallfahrtsbasilika „Sieben Schmerzen Mariä“ blieb der Gruppe aber nicht verwehrt. Auf die Gipfelbesteigung folgte eine gemütliche Wanderung hinab Richtung Zoo, den die SchülerInnen und deren BegleiterInnen freudig erkundeten. Im Anschluss war es Zeit für die Bergabfahrt mit der Pöstlingbergbahn zum Mittagessen, um gestärkt den Hauptpunkt dieses Tages mit der Museums- und Werkstour durch die voestalpine Stahlwelt antreten und genießen zu können. Hier durften die TeilnehmerInnen viele interessante Fakten über die dunkle Geschichte der Betriebsgründung, die Stahlerzeugung, die Stahlverarbeitung, die Stahlprodukte und die Stahlerfolge des Konzerns erfahren. Abgerundet wurde der Museumsbesuch mit einer Busrunde durch das Fabriksgelände mit Besichtigung der Schmelztiegel sowie des Warmwalzwerkes - es war einfach beeindruckend. Ausklang fand dieser Tag bei mehreren lustigen Kegelrunden im hoteleigenen Restaurant.

Am Sonntag stand dann gleich am Vormittag ein Highlight für die NAWI-Leute am Programm: das Ars Electronica Center. Gestartet wurde mit einer sehr informativen Museumsführung mit anschließender Deep Space 8K-Vorführung (auf eine 16 mal 9 Meter Wand- und noch einmal 16 mal 9 Meter Bodenprojektion werden Bildwelten in 8K-Auflösung teils 3D visualisiert - sehr empfehlenswert und unbeschreiblich faszinierend). Danach durften sich die SchülerInnen der 8A noch im Museum und in den verschiedensten Labs weiterbilden und unterhalten lassen. Da das Programm bis zu diesem Zeitpunkt sehr dicht war und das Wetter sich von seiner besten Seite präsentierte, konnte auch der Entspannungs-Programmpunkt umgesetzt werden. Am Pleschinger See gleich neben Linz konnte bei Sonne gechillt, gesportelt, geplaudert, also einfach die Zeit genossen werden. Zum Abschluss des Tages kosteten wir noch den Linzer "Höhenrausch" aus - eine Kunstausstellung mit dem Element WASSER im Mittelpunkt in der Dachlandschaft von Linz.

Dann war er auch schon da - der letzte Tag unserer wunderbaren Abschlussreise. Dieser wurde mit dem Mural Harbor gebührend gestartet. Hier stand ein Graffiti-Workshop und eine Bootstour mit Besichtigung der überaus sehenswerten, riesigen Graffitis von heimischen und internationalen Künstlern im Linzer Hafen am Plan. Das Verewigen der selbst gestalteten Graffitis mittels Smartphone läutete die Heimreise ein. Mit dem Zug ging's schnell und problemlos wieder zurück in die Heimat.

Resümee: Linz ist in allen Belangen eine überaus sehenswerte und interessante Stadt, was aufgrund der Tatsache, dass man Linz als Industriestadt kennt, echt verwundert! Wir haben die Stadt kennen und lieben gelernt. In Linz beginz - zumindest dieses Maturajahr. ;)

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Bild vom BORG Ternitz bei Sonnenuntergang

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